Google Connector und Schreibgrenze
Der Standardpfad verbindet GSC, GA4 und GTM über genau acht inkrementell gewählte Funktionsgruppen im Managed Connector. Nach Autorisierung dürfen drei Lesefunktionen Evidence und aggregierte Berichte liefern. Die fünf Schreibfunktionen sind nie autonom: Eine Änderung darf nur nach Anzeige des exakten Ziels und Payloads, einer einmaligen Freigabe und mit höchstens einem Provider-Versuch erfolgen. Sie braucht ein Ausführungs-Receipt, einen technischen Provider-Postcheck sowie Rollback, wo unterstützt, sonst eine ausdrückliche Recovery. Das Erstellen einer GTM-Version veröffentlicht sie nicht; GTM Publish ist eine getrennte Aktion mit eigener einmaliger Freigabe. Eine geänderte Vorschau braucht eine neue Freigabe. Google-Tokens bleiben serverseitig und erreichen nie Browser, Local Agent, OpenClaw, Hermes oder ein Modell. Allgemeine CMS-, Bing- und sonstige Writes bleiben ohne eigenen Connectorvertrag geschlossen. Google-Daten dienen nur dem verbundenen Workspace; MarketingOS verkauft sie nicht, nutzt sie nicht für Werbung, überträgt sie nicht an sachfremde Dritte und trainiert damit keine allgemeinen KI-Modelle.